Wie die Zeit vergeht

Heute morgen hab ich um 9.15 die erste Zeile Code geschrieben – zwei mal auf die Uhr geschaut – und schon ist es wieder tiefe Nacht. Einfach unglaublich, wie die Zeit vergeht – doch was ist das schon im Vergleich zur Ewigkeit…

Heute jedenfalls sind wir wieder ein grosses Stück voran gekommen. Ein paar der Hauptprobleme und Sorgen konnten wir (hoffenlich endgültig) lösen. Dafür mussten wir jedoch nochmals ein bisschen über die Bücher und ein paar recht komplexe Teile der Software umschreiben. Doch nach dem Motto „The Time is now“, haben wir die Erkenntnis angenommen und den heutigen Tag, als big bad redesign Tag klassifiziert. Könnte vielleicht irgend jemand der Microsoft mitteilen, dass man per default Events auf einer Klassen nicht zum Serialisieren benutzen sollte! Himmelarsch nochmal! Na egal, immerhin kann man sie über die Meta-Angaben auf eine Geissart ausschalten. Nun ists vorbei und bei mir tummeln sich momentan nur noch ein paar (wahrscheinlich) triviale Refresh-Pröblömchen rum… also nichts weltbewegendes.

Mehr Sorgen machen wir uns noch um die Dokumentation der ganzen Geschichte. Erschwerend kommt hinzu, dass Microsoft Word mit Dokumenten über 100 Seiten langsam Probleme bekommt. Meines Erachtens sicher irgend eine magische Grenze… eine Art #define START_PAGES_PROBLEM_COUNT = 100 oder so. 🙂

Na egal, irgendwie kriegen wir das schon hin. Hoffentlich werden die Dozenten resp. die kommenden Studenten und User dieser „Lernsoftware“ unser Aufwand zu würdigen wissen *grins*.