Everything that has a beginning has an end

Tja, die letzte Woche ist vor fast einer Stunde angebrochen… Die Software selber ist beinahe fertig. Nur noch Kleinigkeiten und Winzigkeiten. Mal hier was, mal da was. Diese Woche werden wir uns um die Nach-Dokumentation der Implementation und des Quellcodes kümmern. Das wir nochmals heftig viel Arbeit geben… Heftig viel! Zudem müssen wir die Sachen auch noch ausdrucken, binden und CDs brennen.

Die Software hat sich dahergehend verändert, dass noch ein paar Korrekturen an der Architektur durchgeführt wurden. Auch Attribute auf Beziehungen können nun modelliert werden. Zudem können wir jetzt auch noch physikalische Datentypen mappen und mit den generatorspezifischen Eigenschaften extrem guten und genauen SQL resp. ODL generieren. Und wie komplex diese ganze Geschichte ist, zeigen folgende Screenshots, in welchen wir das Schulbeispiel einer Uni abgebildet und erweitert haben.

Uni-Beipiel in Chen logisch gezeichnet. Man beachte die Attribute auf Beziehungen: Screenshot
Uni-Beispiel automatisch in OO konvertiert: Screenshot
Uni-Beispiel automatisch in Relational konvertiert: Screenshot
Uni-Beispiel mit Postgre Generator erzeugt. Wo und wie die PKs und FKs und anderen Sachen generiert werden, können über den Options-Tab noch eingestellt werden:
Screenshot

Für alle LOC-Interessierten:
Hier kann man sehen, dass sich im Hintergrund doch einiges zum letzten Artikel mit der LOC-Tabelle getan hat!

Number of lines of code: 25648
Number of directive lines: 1538
Number of empty lines: 3258
Number of comment lines: 3944
Number of empty comment lines: 717
Total number of lines: 35105

So, schluss für heute, muss pennen!